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SCHIZOPHREN

Du sagst, du vermisst mich.
Du sagst, du brauchst mich.
Du sagst, du willst meine Hilfe nicht.
SCHIZOPHREN!!!
Du sagst, du hast Angst.
Du sagst, du hast mich lieb.
Du sagst, du kannst nicht fühlen.
SCHIZOPHREN!!!
Du sagst, du willst mich nicht verletzen.
Du sagst, du willst alles ändern.
Du sagst, du belässt alles beim Alten.
SCHIZOPHREN!!! 
22.9.07 22:24


Ich... Du... Wir...

Ich höre dir zu, doch kann ich deine Worte nicht verstehen.
Du umarmst mich, doch kann ich dich nicht spüren.
Ich spreche mit dir, doch kommen meine Worte nicht bei dir an.
Du siehst mich, doch kannst du mich nicht erblicken.
Ich berühre dich, doch kannst du mich nicht spüren.
Du bist so nah, aber du bist nicht bei mir.

Wir brauchen einander, doch finden wir uns nicht... 

22.9.07 22:19


DA

Da ist es wieder,

dieses Gefühl der Leere.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl der Schwere.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl, dass mich erstarren lässt.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl, dass mich bangen lässt.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl, dass mir den Atem nimmt.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl, dass mir den Schlaf nimmt.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl, das ich hasse.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl, das ich verachte.

Da ist es wieder,
dieses Gefühl, das mich erinnert...

...erinnert daran, das ich ein Mensch bin...

... ein Mensch, der Liebe braucht.
... ein Mensch, der Wärme braucht.
... ein Mensch, der Nähe braucht.
... ein Mensch, der Freunde braucht.

... Freunde, die zuhören.
... Freunde, die umarmen.
... Freunde, die einfach da sind...

22.9.07 22:10


Wo?
Wo bist du?
Wo bist du, der mich umarmt?
Wo bist du, der mich berührt?
Wo bist du, der mich begehrt?
Wo?
Wo bist du?
Wo bist du, der mich hält?
Wo bist du, der mich küsst?
Wo?
Wo bist du?
Wo bist du, der mir zuhört?
Wo?
Wo bist du?

Wer?
Wer bist du?
Wer bist du, der mich umarmt?
Wer bist du, der mich berührt?
Wer bist du, der mich begehrt?
Wer?
Wer bist du?
Wer bist du, der mich hält?
Wer bist du, der mich küsst?
Wer?
Wer bist du?
Wer bist du, der mir zuhört?
Wer?
Wer bist du?

 

22.9.07 21:58


ein bisschen

ein bisschen träumen,

ein bisschen leben,

ein bisschen in den Arm genommen werden,

ein bisschen lieben,

ein bisschen geliebt werden,

ein bisschen feiern,

ein bisschen man selber sein,

ein bisschen wie die anderen sein…

und doch ist es besser von allem ein bisschen mehr zu nehmen…

hier noch eine prise träume…
da noch eine messerspitze voll man selber sein…
noch ein löffelchen geliebt werden…
dann noch einen guten schuß lieben…
das ganze mit ausreichend in den arm genommen werden, ein wenig wie die anderen sein und etwas feiern abschmecken…

… die grundzutaten für ein perfektes leben ?!

alles gut durchrühren und genießen…

doch plötzlich hat man sich vergriffen…
die falschen zutaten erwischt…

ein bisschen stress…

ein bisschen streit…

ein bisschen einsam sein…

ein bisschen angst…

ein bisschen fehlendes selbstbewusstsein…

schon schmeckt das gericht „perfektes leben“ bitter

was dagegen tun?

es mit tränen verdünnen?
dann schmeckt es salzig…

vom wein „lebensfreude“ ist nur noch ein letzter schluck da…
er reicht nicht vollständig…

das leben nehmen wie es kommt?

darauf hoffen, dass die wenigen tropfen lebensfreude gut zu schmecken sind…

den bitteren teil des gerichts runterschlucken…

irgendwann schmeckt es wieder gut… … irgendwann….

 

Dieser Text ist schon etwas älter...

16.9.07 18:07


Pain called love


Why doest it feel so bad,
this amazing sounding word?
LOVE
It sounds so good,
but it can really hurt...
Hurt me so much...

Why can't he see me?
Why can't he feel me?
Why? Why? Why?

Why does it hurt so much,
when he look at me?
Why does it hurt so much,
when he smilies too me?
Why does it hurt so much,
when he talks too me?

Why can it hurt so much?
Why does LOVE hurts?

I don't know why,
but I hate the pain.
I don't know why,
but I need the pain...


... the pain called LOVE!!!

8.8.07 23:09


Wieder ist er da oder behindert sein?!

Wogen stürzen auf mich hernieder. Drücken mich zu Boden, schnürren mir die Luft ab. Wogen aus Schmerz. Ich habe sie satt, sie machen mich fertig, ziehen mich nach unten. Alles scheint plötzlich so bedrohlich, so gefährlich. Da war es heute dieses Wort, welche sich nie wagte auszusprechen: Behinderung... ich lasse es langsam auf meiner Zunge zergehen... nie hätte ich gedacht, dass es mich auch ereilen könnte... Aber ja, es stimmt... Die Schmerzen schränken mich ein, behindern mich in meiner Lebensqualität. Ich habe es satt. Heute war wieder einer dieser Tage, an denen ich mich frage: Warum? Warum ich? Was habe ich falsch gemacht, dass ich so bestraft werde? Die Schmerzen wecken in mir ein Gefühl der Vernichtung. Ich fühle mich erniedrigt. Selbst ein einfacher Teller ist zu schwer. Ständig brauch ich andere, ständig brauch ich Hilfe. Das erniedrigt mich. Abhängig sein von anderen... Und nicht einmal wissen können, ob das je anders wird... 

20.5.07 00:38


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